Home
COVID19
Der Vorstand
Über uns
Freie Gärten
News
Veranstaltung
Infos
Asiatische Tigermücke
Wie alles begann
Garten Impressionen
Garten Prämierung
Fotoalbum
Unser Gästebuch
Kontakt
Links
Vergünstigungen
Landesverband Vergünstigungen
Buchtipp
Mondkalender
Abfall richtig entsorgen
Was gehört auf den Komposthaufen
Saisonkalender
Gute und weniger gute Nachbarn
Aussaatkalender
Kräuter und Gewürze
Gartentipps
Bauernregeln
In Memoriam
Datenschutz
Impressum
   
 


                              Bauernregeln - Juni





Der Monat Juni hat 30 Tage und ist benannt  nach der römischen Göttin Juno, der Gattin des Göttervaters Jupiter, Göttin der Ehe und Beschützerin von Rom.

·      Menschensinn und Juniwind ändern sich oft sehr geschwind.

·      Wenn im Juni der Nordwind weht, das Korn zur Ernte trefflich steht.

·      Was im Juni nicht wächst, gehört in den Ofen.

·      Gibt’s im Juni Donnerwetter, wird g’wiss das Getreide fetter.

·      Schönes Wetter auf Fortunat, ein gutes Jahr zu bedeuten hat. (Fortunatus = 1. Juni)

·      An St. Medardus wird ausgemacht, ob 40 Tage die Sonne lacht. (Medardus = 8.6.)

·      Hat Margret (10.6.) keinen Sonnenschein, dann kommt das Heu nie trocken rein. (Margret = 10.6.)

·      Wenn St. Barnabas bringt Regen, dann gibt’s reichen Traubensegen. (Barnabas = 11.6.)

·      Regen zu St. Veit die Gerste nicht leid’t. (Vitus/Veit = 15.6.)

·      Der Wind, der dreht sich um St. Veit (und dreht dos Laub auf d‘ andre Seit‘).

·      Wenn’s regnet auf Gervasius, es 40 Tage regnen muss. (Gervasius = 19.6.)

·      Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag.

·      Wie der Juni so der Dezember.

·      Viermal Juniregen bringt zwölffachen Segen.

·      Wenn bis Johanni kein Regen fällt, ist's um den Weinstock wohl bestellt.

·      Juni feucht und warm macht den Bauern nicht arm.

·      Juni naß, viel Bodengras.

·      Juniregen bringt reichen Segen.

·      Vor Johannistag keine Gerste man loben mag.

·      Wie die Holunderblüte so die Rebblüte.

·      Regnet's am Johannistag, nasse Ernte man erwarten mag.

·      Regnet es an Peter und Paul, wird des Winzers Ernte faul.

·      Juniregen bringt reichen Segen.

·      Ameisen und Spinnen auf allen Pfaden, dannn wird das Wetter gut graten.

·      Wie's Wetter heut am Siebenschläfertag, es sieben Wochen bleiben mag.Juni kalt und naß bringet keinem was.

·      Im Juni viel Donner bringt einen trüben Sommer.

·      Im Juni ein Gewitterschauer macht das Herz gar froh den Bauer.

·      Ohne Tau kein Regen heißts im Juni allerwegen.

·      Im Juni kühl und trocken, gibt’s was in die Milch zu brocken.

·      Wenn kalt und nass der Juni war, verdirbt er das ganze Jahr.

·      Ist der Juni warm und nass, gibt’s viel Korn und noch mehr Gras.